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BIENE MAJA UND DIE BAUHOFHYMNE

Zeitungsbericht aus » "Der Neue Tag" vom 05.04.2006

Tännesberg. (wj) Das zweite Starkbierfest der Feuerwehr in der Max-Schneider-Festhalle war ein Publikumsmagnet. Höhepunkt war der Auftritt der „Altneihauser Feierwehrka-pell'n" mit Leiter Norbert Neu-girg am Samstag. Dabei drohte die Halle aus allen Nähten zu platzen.
Bereits am Freitag heizten „Die Vagabunden" aus Werneck im Landkreis Schweinfurt über 600 Besuchern kräftig ein. Vorsitzender Josef Kirchberger begrüßte andere Feuerwehren, Fanclubs der Musikkapelle, Vereine und zwei Marktratsmitglieder.
Gelungener erster Tag
Die vielen, vor allem jungen Leute hatten großen Spaß mit fetzigen und modernen Hits und sorgten bis nach Mitternacht für Stimmung. Ein Grund mehr für die Feuerwehr, diesen gelungenen ersten Tag auch im kommenden Jahr zu wiederholen.

Am Samstag war zunächst Unterhaltung mit den „Höidlbrummem" angesagt. Sehr früh füllte sich die Festhalle. Die Organisatoren hatten alle Hände voll zu tun, dem Ansturm gerecht zu werden und die Besucher mit Essen und Trinken zu versorgen.

Höhepunkt des Abends war die „Altneihauser Feierwehrkapell'n". Schon ihr Einzug löste tosenden Beifall bei den Besuchern aus. Als Neugirg dann gekonnt über das aktuelle Geschehen in und um Tännesberg berichtete, waren die Zuhörer völlig aus dem Häuschen. Immer wieder gab es Zwischenapplaus für die Textbeiträge und die urigen Musikstücke.

Stück für Bürgermeister
Bürgermeister Matthias Grundler wurde ein eigenes Stück gewidmet und selbst eine „Bauhofhymne" wollten die acht Musiker zum Besten geben, heraus kam aber dann nur die „Hymne der deutschen Imkerei" (Biene Maja). Nach zwei Zugaben verließen die Musiker unter stehenden Ovationen die Halle und hinterließen einen anhaltenden Eindruck.


Von den Organisatoren bestens vorbereitet, wurden die Besucher mit süffigem Starkbier versorgt und das Essensangebot glich der Speisenkarte in einem Lokal, vom Grillhendl über Schaschlik bis hin zu Gyros mit Zaziki gab es viele Leckereien.